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Autor: Stadtführerei

Der Weihnachtsmarkt ist eröffnet

In Frankfurt weihnachtet es wieder: Pünktlich um 17.05 Uhr wurde heute der Frankfurter Weihnachtsmarkt eröffnet.

Besucher können die Atmosphäre montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 21 Uhr genießen.

Lange Zeit war der Christkindchesmarkt eine reine Frankfurter Angelegenheit. Fremde wurden als Händler nicht zugelassen. Dadurch bekam der Markt in seiner Entwicklung ein typisch Frankfurter Gepräge.
Im Mittelpunkt steht der Weihnachtsbaum. In diesem Jahr heißt er „Manni“ von Manfred ( Mann des Friedens). Die Fichte ist circa 70 Jahre alt, 25 Meter hoch und etwa 6,4 Tonnen schwer.
Lassen Sie sich begeistern von Frankfurter Spezialitäten:
Brenten, Bethmännchen und Quetschemännchen (inzwischen auch -weibchen) blicken als typisch frankfurterische Backwaren auf eine jahrhundertealte Tradition zurück.

Willkommen in Frankfurt.

Übrigens: Der Tannenbaum war bislang nur ein einziges Mal tatsächlich eine Tanne und in allen anderen Jahren eine Fichte.

Translate.Transfer.Transform. Worte verbinden Welten

Das ist das Motto der diesjährigen Buchmesse, die am 19. Oktober ihre Pforten öffnet.

Die Frankfurter Buchmesse 2022 beleuchtet das Thema „Übersetzen“ in seiner ganzen Reichhaltigkeit. Ideen, Themen und Texte müssen immer wieder neu übersetzt werden: in andere Sprachen, in andere Medien, in andere Zusammenhänge, in neues Denken. Nur so ist ein echter Austausch über Filterblasen, Grenzen und Kulturen hinweg möglich.

Bücher, Kultur, Medien und Unterhaltung sind auf dem gesamten Messegelände zu erleben: Im Frankfurt Pavillon, dem Frankfurt Studio, beim BOOKFEST, im Congress Center, beim Kids Festival auf der neuen TikTok Bühne und darüber hinaus auch in der ganzen Stadt.

Seit 1988 steht während der Buchmesse ein Gastland im Mittelpunkt. Der Ehrengast 2022 ist Spanien. Das Land mit seiner reichen Kultur und einer Vielzahl regionaler Sprachen: Katalanisch, Galicisch und Baskisch, die jeweils eigene Literaturen haben. Das Motto Spaniens lautet: Sprühende Kreativität.

Jeweils am letzten Tag der Buchmesse, diesmal am 23. Oktober, wird seit 1950 der Friedenpreis des deutschen Buchhandels verliehen. Mit den von ihm und seinen Preisträger*innen ausgelösten Diskussionen zählt er zu den bedeutendsten Kulturpreisen des Landes. Der erste Preisträger war Max Tau, ein Jahr später folgte Albert Schweitzer.

Die Auszeichnung wird traditionell am Sonntag, dem letzten Tag der Buchmesse, in der Frankfurter Paulskirche verliehen. In diesem Jahr geht der Preis an den ukrainischen Schriftsteller und Musiker Serhij Zhadan.

Die Frankfurter Buchmesse hat eine mehr als 500-jährige Tradition und wurde nach dem zweiten Weltkrieg 1949 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegründet.

Entdecken Sie Frankfurt und seine Buchmesse und lassen sich von der Literatur begeistern. Buchen Sie gerne für Ihre Gruppe eine Literaturführung

oder eine öffentliche Literaturführung am

Samstag, den 22. Oktober um 11:00 Uhr an der Leonhardskirche, Alte Mainzer Gasse/ Buchgasse, Kosten: 12 Euro pro Person

Sonntag, den 23. Oktober um 11:00 Uhr an der Leonhardskirche, Alte Mainzer Gasse/ Buchgasse, Kosten: 12 Euro pro Person




Das Städel – eine Perle des Museumsufers

Seit 1988 feiert die Stadt Frankfurt am letzten Wochenende im August ihre Museen am Museumsufer.

Die Besucher*innen erwarten außergewöhnliche Programmangebote der Frankfurter Museen, dazu zahlreichen Bühnenproduktionen und Inszenierungen, sowie kunterbunte Gastronomie. Das Museumsuferfest ist eines der größten europäischen Kulturfestivals.

Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen Museen der Stadt. Am südlichen Museumsufer, Sachenhäuser-Seite steht eines der ältesten museale Ausstellungshäuser der Stadt Frankfurt – Das Städel

Der Frankfurter Bankier und Gewürzhändler Johann Friedrich Städel (1728–1816) vermachte ein Jahr vor seinem Tod der nach ihm benannten Stiftung sein zentral gelegenes Haus am Rossmarkt, seine Kunst- und Büchersammlung und sowie sein gesamtes Vermögen. Per Testament legte er fest, das „Städelsche Kunstinstitut“ stehe fortan den Frankfurter Bürgern als Museum und Kunstschule – der heutigen Städelschule – offen. Und für sein Institut wollte er – in aller persönlichen Bescheidenheit – das Beste: Denn „Mäßiges“ aus seiner ca. 500 Gemälde umfassenden Sammlung solle zugunsten von „Besserem“ verkauft werden. Johann Friedrich Städel vermerkte 1815 in seinem Testament:

[…] daß dieses von mir gestiftete Städelsche Kunstinstitut der hiesigen Stadt zu einer wahren Zierde gereichen und zugleich deren Bürgerschaft nützlich werden möge.“

(aus der Startseite des Städelmuseum)

Zunächst wurde die Sammlung 1833 in einem umgebauten Gebäude in der Neuen Mainzer Straße ausgestellt, bis sie schließlich 1878 in das neu errichtete Gebäude am Sachenhäuser Ufer umsiedelte.

Die Geschichte des Städels und die angegliederte Kunstschule ist mit großen Namen verbunden. So sind nicht nur Werke großer namhafter Maler*innen ausgestellt, auch wirkten bekannte Künstler als Lehrende, wie Max Beckmann, Gustave Coubert, Gerhard Richter, Jörg Immenhof und Tobias Rehberger. Namhafte Absolvent*innen wie Johann Schierholz, Hans Traxler, Anne Imhof, Hassan Kahn und Filippa Petterson besuchten die Kunstschule.

Seit 2020 leitet zum ersten Mal in der Geschichte mit Yasmil Raymond, eine Frau die Städelschule.

Aktuell sind im Städel die Ausstellungen „Stories of Conflict“ von Andreas Mühe und „Frei schaffend“ der Malerin Ottilie W. Roederstein zu sehen.

Der Henninger-Turm – ein Kult feiert 60. Jubiläum

Er ist neu und doch erkennt man das Kultobjekt Sachsenhausens: Der Henninger Turm feiert heute sein 60. Jubiläum. Einst aus der Not geboren erreichte der Silobau mit Drehrestaurant schließlich doch Kultstatus. Der Weg dahin war jedoch eher steinig.

Die Idee, Gerste in einem Turm zu lagern, hatte die Henninger-Brauerei eigentlich aus Platzmangel. Man benötigte dringend mehr Lagerkapazitäten für das Getreide. Das Gelände

am Hainer Weg auf dem Sachsenhäuser Berg ließ sich aber wegen der umliegenden Bebauung nicht weiter ausdehnen. Also plante der Architekt Karl Lieser kurzerhand den Bau eines Hochsilos, der von der Firma Philipp Holzmann umgesetzt wurde. Dafür mussten einige der alten Felsenkeller im Kalkstein des Sachsenhäuser Bergs mit Beton gefüllt werden. In den Kammern des Turms konnten schließlich 15.000 Tonnen Braugerste gespeichert werden, genug für 200 Millionen Glas Bier.

Turm mit Aussicht

Der riesige Betonturm stieß bei den Sachsenhäusern auf wenig Gegenliebe, verschandelte er doch die landschaftliche Schönheit und drohte gar den Luftverkehr und Fernsehempfang zu beeinträchtigen. Die Bedenken konnten ausgeräumt und die Attraktivität durch eine Aussichtskapsel in Form eines Fasses gesteigert werden. Die größte Attraktion war jedoch das in dem Fass untergebrachte Drehrestaurant. Damit konnte man in knapp einer Stunde während des Essens das gesamte Panorama an sich vorüberziehen lassen. Das Flachdach des Silos beherbergte zudem in einem Dachgarten ein äußerst beliebtes Tanzlokal. Spätestens mit der feierlichen Eröffnung des Henninger Turms am 18. Mai 1961 mutierte das ungeliebte Gebäude zu einer „Drehscheibe der Romantik und Gemütlichkeit“.

Der Abstieg

Der Abstieg des Henninger-Turms begann in den Siebzigerjahren. Als Silo hatte er längst ausgedient und verlor 1974 auch noch seinen Rang als das höchste Gebäude der Stadt an das Selmi-Hochhaus. Das Interesse an dem Restaurant ließ nach und auch die Einrichtung eines Brauereimuseums in dem Fässchen 1981 markierte keinen Wendepunkt. Am 31. Oktober

2002 schließlich musste der sanierungsbedürftige Henninger-Turm, unter anderem wegen erheblicher Brandschutz- und Sicherheitsmängel, für den Besucherverkehr schließen. Der drohende Abriss brachte wieder die Bevölkerung auf den Plan, diesmal mit dem Wunsch, den Turm zu erhalten.

Ganz geklappt hat es nicht, aber der „neue Henninger-Turm“ sieht doch aus wie der alte, nur ein bisschen breiter und ein bisschen moderner. Ein Restaurant gibt es im Fässchen auch wieder. Allerdings genießen die Besucher im „Franziska“ nun moderne internationale Küche in „stilvollem Ambiente mit Panoramafenster“.

Zum Weltfrauentag 8. März 2021 | Wer war Luce d´Eramo?

Oder, wie die Realität eine Gesinnung verändert – die Geschichte einer Europäerin

Luce Mangione wurde 1925 in Reims, Frankreich, als Tochter einer italienischen Familie geboren. Sie wuchs in einer in einer bürgerlichen Familie auf, deren politische Gesinnung dem italienischen Faschismus mehr als Nahe stand. So war Luces Vater war 1943 Staatssekretär der faschistischen Republica Sociale Italiana. Mit Beginn des zweiten Weltkriegs kehrte die Familie nach Italien zurück.

Im Februar 1944 meldete Luce sich freiwillig als Fremdarbeiterin für den Arbeitseinsatz im Deutschen Reich. Sie war davon überzeugt, dass nichts an den sich ausbreitenden Nachrichten über Gräueltaten im Deutschen Reich stimmte. Sie wurde in einem Betrieb der I.G. Farben in Frankfurt Höchst eingesetzt und hier sehr schnell von der Realität der Zwangsarbeit in deutschen Betrieben eingeholt. Hierüber geriet Ihre faschistische Überzeugung ins Schwanken.

Sie kämpfte zunächst für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen und sie nahm an Revolten und Streiks teil. Als Tochter einer angesehen Italienischen faschistischen Familie wurde sie deswegen nicht bestraft, sondern nach Italien zurückgeschickt. Dort angekommen führte Luce ihren Widerstand fort. Die SS deportierte sie schließlich in das Konzentrationslager nach Dachau. Ihr Widerstand ging auch hier weiter. Durch einen schweren Unfall, verursacht während einer Rettungsaktion in einem bombardierten Mietshaus in Mainz, war sie fortan von der Hüfte abwärts gelähmt.

Nach Kriegsende heirate sie den Philosophielehrer Pacifico d´Eramo und ihre Karriere als Autorin begann. Sie studiert Philosophie und Literaturwissenschaften, war in Kontakt mit bekannten Literaten, wie Giacomo Leopardi, Alberto Moravia und Ignazio Siloni. Mit ihrem Sohn Marco d´Eramo hielt sie sich Anfang der 60er Jahre für eine gewisse Zeit in Glashütten im Taunus bei der Ärztin auf, die sie 1945 in Mainz behandelt hatte und mit der sie seither befreundet war. Ihr Schicksal blieb eng mit Frankfurt verbunden.

1988 besuchte sie die Frankfurter Buchmesse und verunglückte mit ihrem Rollstuhl, was ihren Gesundheitszustand erheblich verschlechterte. Luce d`Eramo verstarb 2001 in Rom.

Lernen sie diese Frau bei einer Literarischen Führung, die wir während der Buchmesse 2021 in Höchst anbieten werden, kennen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Um diesen zu planen, schauen Sie gerne auf unserer Seite www.Stadtfuehrerei.de oder auf Facebook

Weltgästeführertag 2021

Fremdenführer, Stadtführer, Touristenführer, Stadtbilderklärer oder „neudeutsch“ Guide, egal wie wir uns nennen oder gerufen werden – der 21. Februar eines jeden Jahres gehört uns!

Am 21. Februar 1990 wurde der Weltgästeführertag anlässlich der Gründung des Weltverbandes der Gästeführer (WFTGA) gegründet. Der Verband wollte damit die Aufmerksamkeit auf die „unverzichtbare Arbeit von gut ausgebildeten“ Gästeführern und Gästeführerinnen lenken.

In Deutschland wird der Tag seit 1999 vom Bundesverband der Gästeführer in Deutschland (BVGD) organisiert. Die Mitgliederversammlung des BVGD legt jährlich ein neues Thema fest, unter dem bundesweite Aktionen angeboten werden.

2021 lautet das Thema „Musik liegt in der Luft“.

Der Beruf des Fremdenführers entstand mit dem Aufkommen des Tourismus. Schon im 17. Jahrhundert gab es die Berufsbezeichnung im vatikanischen Staat. Der Begriff des Cicerone, geht vermutlich zurück auf Cicero (der berühmtesten Redner Roms), wegen seiner Redegewandtheit.

Wir sind ausgebildete und rundum informierte, orts- und sachkundige Personen. Wir vermitteln dabei fundiertes Wissen über Geografie, Geschichte, Kunstgeschichte sowie kulturelle, wirtschaftliche, gesellschaftliche Fakten und Zusammenhänge.

Am Weltgästeführertag bieten Gästefüher*innen verschiedene, kostenlose Führungen zu einem Thema an. In diesem Jahr müssen wir leider darauf verzichten. Dafür gehen wir aber Online.

https://www.wgft.de

Frankfurt und seine Traditionen – Das 6 1/2-Jahrhundert alte Karlsamt im Frankfurter Dom

Am Sonntag, den 30.01.2021 wird im Bartholomäusdom zu Frankfurt das Karlsamt gefeiert. Diese Tradition reicht bis ins frühe 14. Jahrhundert zurück zum jährlichen Gedenken an den Gründervater Europas, den Patron der Stadt und auch des Domes, Karl den Großen, der am 28. Januar starb.

Das Hochamt, das ihm zu Ehren abgehalten wird folgt Traditionsgemäß einem Protokoll:

Eine Viertelstunde vor dem Hochamt intoniert die Karolus- oder auch Osiannaglocke die Zeremonie. Sie ist mit 4.630 Kg und fast 2 Metern Höhe die zweitgrößte Glocke des Domes, an deren Flanken zwei Reliefs zu sehen sind. Auf der einen Seite eine Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes und auf der anderen Kaiser Karl der Große im Ornat und mit Insignien.

Wenn die Glocke Punkt 18 Uhr verstummt, leuchten Kerzen feierlich den Würdenträgern und den Vertretern der fünf Orden (Grabes- und Malteserorden, Johanniter, Deutschordensherren, Lazarus Brüder und die Schleiertragenden Ordensfrauen) den Weg durch den Mittelgang zum Altar.

Mittelalterliche Gesänge und die Karlssequenz, die aus der Mitte des letzten Viertels des 12. Jahrhunderts stammt, sowie die Christus und Karlslaudes begleiten die „geschmackvolle Nachahmung des Altertums“, wie Goethe 1764 bemerkte.

Doch diese Tradition ist weit mehr. Nicht nur zählt sie zu einer der ältesten, sie schaut auch in die Zukunft. In jedem Jahr ist ein Gastprediger als Hauptzelebrant eingeladen. Die europäische Idee und der Zusammenhalt spielen dabei eine große Rolle. In diesem Jahr, in dem auch das Karlsamt zu Frankfurt von seiner Tradition abweichen muss, wird Dr. Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg, erwartet.

Da aus Gründen der Pandemie der Dom nicht wie gewohnt besucht werden darf, wird das Hochamt live über Youtube übertragen.

https://www.dom-frankfurt.de/aktuelles/meldungen/eine-messe-die-ihresgleichen-sucht-so-wird-das-karlsamt-corona-zeiten

Mehrtägiger Städtetrip nach Frankfurt am Main – die kleine Metropole entdecken

Auf kleiner Fläche konzentriert sich in Frankfurt allerhand: Geschichte, unzählige Museen, Architektur aller Couleur, viel Grün mit großem Wald und schönen Parks sowie eine quicklebendige gastronomische Szene. So viel, dass alles mit einem Tagestrip nicht ansatzweise erkundet und erlebt werden kann.

 

Nachhaltig urlauben in der Stadt Frankfurt am Main

Das Bio Hotel Villa Orange, unweit der Innenstadt und doch ruhig gelegen, bietet zusammen mit der Stadtführerei verschiedene Pakete für den mehrtägigen Aufenthalt in Frankfurt an. Als Paar, mit guten Freunden oder auch mit dem Hund, Stadtführung mit der Stadtführerei inklusive.

Frankfurt-Minigruppen-Package

Gemeinsam mit den besten Freunden Frankfurt erleben

Das Minigruppen-Package enthält folgende Leistungen:

2 Übernachtungen im Orange Plus-Doppelzimmer (2 Personen) oder im Classic-Einzelzimmer (1 Person)
2 x ein wunderbares Frühstück in Bio-Qualität
Die Frankfurt Card für einen Tag mit kostenlosem Nahverkehr und Vergünstigungen bei vielen Museen und Einrichtungen.
1 x besondere Stadtführung (1,5 Stunden) mit der Stadtführerei durch die neue Altstadt von Frankfurt

Weitere Informationen, Preise und Buchung auf www.villa-orange.de

Frankfurt mit Hund

Wuff und weg – gemeinsam mit dem besten Freund Frankfurt erkunden

Das Hunde-Kultur-Package enthält folgende Leistungen:

2 Übernachtungen im Orange Plus-Doppelzimmer (2 Personen) oder im Classic-Einzelzimmer (1 Person)
2 x ein wunderbares Frühstück in Bio-Qualität
Näpfe, Hundebett, eine Fressunterlage und ein Begrüßungsleckerli in Bio-Qualität
Die Frankfurt Card für einen Tag mit kostenlosem Nahverkehr und Vergünstigungen bei vielen Museen und Einrichtungen.
1 x individuelle Stadtführung mit der Stadtführerei (ca. 1,5 Stunden) zu Kunst im öffentlichen Raum mit Hunde-Selfie auf dem Ich-Denkmal; alternativ eine Neue-Altstadt-Führung oder eine Führung im Kochkunst-Museum – alles mit Hund! Bei Buchung unseres Paketes haben Sie für sich einen eigenen Gästeführer und können Tag und Uhrzeit frei wählen.

Weitere Informationen, Preise und Buchung auf www.villa-orange.de